Dekarbonisierung bedeutet für die Getränkedosenbranche vor allem, Emissionen bei Materialeinsatz, Produktion und Verarbeitung zu verringern. Dazu werden Prozesse laufend verbessert, Energie effizienter genutzt und der Einsatz von recyceltem Material ausgebaut.
So lässt sich die Klimabelastung entlang der Wertschöpfungskette Schritt für Schritt senken. Die erzielten Fortschritte werden seit dem Jahr 2000 systematisch in einem Bewertungsbogen zur Umweltbilanz erfasst.
Transport.
Getränkedosen sind relativ leicht und weisen ein an sich und beim Transport geringes Leerraumverhältnisauf. Dadurch können Getränke besonders effizient in Getränkedosen transportiert werden. Das spart fossile Brennstoffe und reduziert die CO₂-Emissionen.
Mit einem LKW (40 Tonnen) können 22.464 Liter Bier in Getränkedosen transportiert werden: Die leer gepressten Dosen passen in einen Minivan.
Mit einem LKW (40 Tonnen) können 20.736 Liter Bier in PET-Einwegflaschen transportiert werden: Die geschredderten PET-Einwegflaschen passen in einen Pickup.
Mit einem LKW (40 Tonnen) können 11.600 Liter Bier in Glas-Mehrwegflaschen transportiert werden: Die leeren Flaschen und Kästen müssen wieder mit einem LKW zurückgefahren werden.
Mehrweg und Getränkedose.
Neuste wissenschaftlicheStudien zeigen eindeutig, dass sowohl Mehrweg als auch die Getränkedose jeweils ihre ökologischen Vorteile haben und damit beide Systeme für einen ökologisch optimierten Getänkeverpackungsmarkrt unverzichtbar sind.